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Frauen- und Mädchenberatungsstelle

Hansastr. 38
59425 Unna
Telefon 02303 / 8 22 02
Fax 02303 / 77891-29
eMail: frauenberatungsstelle@frauenforum-unna.de

Telefonzeiten mit persönlicher Beratung
und zur Terminvereinbarung:

Mo und Mi
Di und Do
In den Ferien:

10.00 bis 12.00 Uhr
15.00 bis 16.00 Uhr
Mo, Mi und Fr von 10.00 bis 12.00 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, es wird sicher zurückgerufen.

Ansprechpartnerinnen:

Dipl.-Sozialarbeiterin Karin Gottwald, Leitung
Dipl.-Pädagogin Melanie Windmüller, stellvertretende Leitung
Dipl.-Sozialarbeiterin Heike Bagusch
Dipl.-Pädagogin Magdalena Warnsing

Angebote:

Alle Angebote finden in zentral in Unna gelegenen, barrierefreien und geschützten Räumen statt. Unsere Leistungen sind kostenfrei. Wir sichern die Einhaltung der Schweigepflicht zu. Auf Wunsch kann ohne Namensnennung beraten werden.

Unsere Angebote richten sich an:

Frauen jeden Alters,

  • die für die Bewältigung von Belastungssituationen wie Trennung, Scheidung, Beziehungsschwierigkeiten, Trauer und Verluste Unterstützung benötigen,
  • die Wege suchen, ihr Leben und ihren Alltag eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu gestalten,
  • die in Lebenskrisen und schwierigen Entscheidungssituationen eine Begleitung möchten,
  • die körperliche, seelische, sexuelle und/oder andere Formen von Gewalt erleben oder erlebt haben,
  • die an den Folgen erlittener Gewalt (z.B. unter Schlaflosigkeit, Alpträumen, Ängsten, Depressionen, psychosomatischen Beschwerden, Selbsttötungsgedanken) leiden,
  • die Probleme in Partnerschaft, Ehe, Familie und Beruf nicht alleine bewältigen können,
  • die unter Essstörungen, Süchten, selbstverletzendem Verhalten, unter Zwängen u. ä. leiden.

Mädchen ab 14 Jahren,

  • die Schwierigkeiten mit Freunden und Freundinnen, Eltern, Schule, Ausbildung usw. haben,
  • die über ihre eigene Entwicklung und körperliche Veränderungen sprechen möchten,
  • die körperliche, seelische, sexuelle, verbale und/oder andere Formen von Gewalt erleben oder erlebt haben,
  • die an den Folgen erlittener Gewalt (z.B. unter Schlaflosigkeit, Alpträumen, Ängsten, Depressionen, psychosomatischen Beschwerden, Zwängen, Selbsttötungsgedanken) leiden,
  • die sich fragen, wer sie sind und ob sie "normal" sind,
  • die eine Essstörung haben,
  • die sich selbst verletzen,
  • die Fragen zum Drogen-, Alkohol- oder Medikamentenkonsum haben.

Mädchen können auch zusammen mit vertrauten Personen (Freundinnen, Freunde, Lehrerin oder Verwandte) in die Beratung kommen.

Angehörige, Freundinnen, Freunde, vertraute Mitmenschen,

  • die Beratung für den Umgang mit Frauen/Mädchen suchen, die sich in einer Lebenskrise befinden oder Opfer häuslicher Gewalt bzw. sexualisierter Gewalt geworden sind,
  • die für die persönliche Bewältigung der erlebten Gewalt ihrer Kinder, Enkel oder Freundinnen Unterstützung suchen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anderer Institutionen,

  • die Beratung für den Umgang mit Frauen/Mädchen suchen, die Opfer häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt geworden sind,
  • die sich zum Thema häusliche und/sexualisierte Gewalt informieren wollen,
  • die sich über die Angebote der Frauen- und Mädchenberatungsstelle bzw. des Frauenforums informieren wollen.

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Gefördert vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen